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Nur eine knappe Woche noch: Unterstützer-Unterschriften möglich

Nur noch eine knappe Woche lang können die Landshuter Bürger uns zwei Unterstützer-Unterschriften leisten, damit wir zur Kommunalwahl am 8. März antreten können.

Eine Woche für bürgernahe Politik, die bei der Verkehrspolitik die Menschen in den Vordergrund stellt, und nicht die Vehikel. Die mutwilligen Verkehrslärm gezielt bekämpft. Wie die erstmals von mir gegen massive Widerstände eingeführten Bodenschwellen in der Gretlmühle, jetzt auch endlich eingeführt in der schwerstgradig Poser-geplagten Grasgasse. Mit dem gegen massiven OB-Widerstand endlich kommenden Lärmblitzer, per Crowd-Funding, im Februar wird das endlich die nächste Hürde in den Stadtratssitzungen (Verkehrssenat, Verwaltungsenat, Haushaltsaussschuss) nehmen können.

Eine Politik, die Umweltschutz gerade auch für uns Menschen macht. Gegen das fahrlässige Mobilisieren von Altlasten, das bereits in mehreren Landshuter Vierteln zu Gießwassernutzungs-Verboten geführt hat.

Eine Politik, die vorausschauend die Gefahren des Klimawandels an den Ursachen bekämpft. Beispiel Isar-Hochwässer. Statt sie in die Flutmulde abzuleiten, was unweigerlich zu nassen Kellern bei vielen Häusern in den angrenzenden Vierteln führt, in den ohnehin viel zu trockenen, degradierten Auwald westlich Landshut leiten. Eine klassische Win-Win-Situation. Von mir beantragt, immer noch nicht umgesetzt.

(Dieses mit KI generierte Bild sieht „bedrohlich“ aus, aber die Auwälder profitieren sogar von den regelmäßigen Hochwässern, und Gefahr geht davon für keine Angrenzer aus, denn die Auwaldflächen sind gut gepoldert.)

Für mehr Bürgernähe, wie etwa die von mir erfolgreich beantragten, liberaleren Öffnungszeiten für Waschsalons, wie in anderen bayerischen Städten längst üblich und nur für Landshut unter falscher Vorspiegelung mangelnder Nachfrage und angeblich nicht gegebener rechtlicher Möglichkeit von der OB-gelenktenVerwaltung vergeblich abzulehnen versucht.

Für einen wirksamen Schutz von Naturarealen, unserer Stadtnatur, vor Bauabsichten, vor hintenrum betriebener Bauspekulation, die selbst vor Flächen mit geschützten Biotopen, mit Schutzwald, mit geschützten Arten und durch die FFH-Richtlinie verbindlich zu schützenden Flächen nicht Halt macht, weil man mit dem Naturschutz in der Stadtverwaltung den Bock zum Gärtner gemacht hat, wenn ein OB den Ton vorgibt, wie die Behörde zu entscheiden hat, der mit Bauen viel und Naturschutz ganz wenig anfangen kann.

Ja, das umfasst auch den Zweizähnigen Springschwanz! Dieser pigmentlose Steppenbewohner hat sein einziges deutsches Vorkommen in der Ochsenau. Mit uns werden diese Flächen ein für alle mal vor Begehrlichkeiten des Bauwahns und Spekulantentums verbindlich geschützt. Und man könnte endlich die ganze Fläche mit den vom Naturwissenschaftlichen Verein Landshut (NVL) vorgeschlagenen Graurindern beweiden, und viele der bereits durch unzureichenden Flächenschutz vertriebenen Brutvögel wie der hier im KI-Bild dargestellte Wiedehopf könnten zurückkehren. Die Fläche ist ein Alleinstellungsmerkmal und Wahrzeichen von Landshut.

Landshut hat sich gerade durch sein überstarkes Bevölkerungswachstum – zeitweise 20% in 13 Jahren -in den Ruin gewachsen.

Sprichwörtlich ALLE wichtigen Zukunftsinvestitionen sind derzeit auf Eis gelegt, weil Landshut wegen des überstarken Wachstums gleich mehrere Schulneubauten zu schultern hat. Das Wachstum KANN man steuern und deckeln, wenn man will, und trotzdem Instrumente nutzen, die bezahlbaren Wohnraum sicherstellen.

Es liegt an Ihnen, ob die LLL im Stadtrat vertreten sein wird. Entscheidend sind jetzt die Unterstützer-Unterschriften. Die Stadt hat etliche Weichenstellungen so gestellt, dass deren Erbringung künstlich erschwert ist. Entgegen verbindlicher Vorgaben nur ein Unterschriftenraum, noch dazu ein ungünstig gelegener. Die veröffentlichten Öffnungszeiten irreführend beschrieben. Unterschreibende werden nicht zuverlässig darüber informiert, dass sie zwei Unterschriften leisten können – für die OB-Kandidatur und für die Stadtratsliste. Offenbar hat man große Angst vor den „neuen Wahlvorschlagsträgern“.

Noch ist Zeit, die Unterschriften zu erbringen. Im Rathaus II, an jedem Werktag bis einschließlich nächsten Montag. Zwei Unterschriften (OB, Stadtratsliste), Ausweis nicht vergessen.